Rechtsgutachten zu rechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern

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Laufzeit: Publikation 2015

Ansprechpartnerin: Stephanie Götte (goette@dijuf.de)

Forschende: Lydia Schönecker, Stephanie Götte, David Seltmann, Dr. Thomas Meysen

 

Im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) hat das DIJuF gemeinsam mit Prof. Dr. Torsten Schaumberg (FH Nordhausen) und Prof. Dr. Harald Horschitz (Rechtsanwalt, HS Ludwigsburg) eine Rechtsexpertise rund um Fragen zum Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern erstellt. Hintergrund ist die gesetzliche Heimatlosigkeit dieses besonderen Brückenangebots zwischen Jugend- und Gesundheitshilfe, die nicht nur im Hinblick auf ihre Vergütungssituation immer wieder problematisch ist, sondern auch für die praktische Tätigkeit eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen aufwirft.

Die Expertise enthält drei Rechtsgutachten, eines zum Arbeits-, Sozialversicherungs- und Umsatzsteuerrecht, eines zum Sozialrecht sowie eines zum Haftungsrecht. Die vollständige Publikation finden Sie hier.

Um der Praxis einen schnellen Überblick über die rechtliche Lage zu ermöglichen, hat das DIJuF aus den drei Rechtsgutachten zudem die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ) aufbereitet, die ebenfalls beim NZFH (Link von oben) abrufbar sind.