Bücher/Broschüren

Hier finden Sie aktuelle Publikationen aus dem Spektrum Jugendhilfe und Familienrecht, die vom DIJuF herausgegeben oder im Auftrag der Herausgeber erarbeitet wurden.

Außerdem liegt eine Liste aller Publikationen aus den Jahren 2011 und 2012 vor, an denen Mitarbeiter/innen des DIJuF beteiligt waren:


Bücher/Broschüren nach Erscheinungsdatum:

Beschwerdemöglichkeiten des Jugendamts in Kindschaftsverfahren vor dem Familiengericht (2017)

Die Broschüre „Beschwerdemöglichkeiten des Jugendamts in Kindschaftsverfahren vor dem Familiengericht” erläutert verständlich die Rechtsmittel im familiengerichtlichen Verfahren und den Weg dahin. Sie wurde vorgelegt von der Ständigen Fachkonferenz 2 „Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt” im Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) und ist Ergebnis der Erfahrung, dass Jugendämter selten Beschwerde in kindschaftsrechtlichen Verfahren einlegen – auch dann nicht, wenn sie mit der Entscheidung nicht einverstanden sind. Sie kann für 2 EUR zzgl. Versandtkosten nach gewicht unter bibliothek@dijuf.de bestellt werden.

Kosten: Siehe Bestellschein.

 


Weiterdenken in der Pflegekinderhilfe (2015)

Texte von Praktiker/inne/n für Praktiker/innen

Unter diesem Titel stellen Praktiker/innen aus der Expertengruppe Pflegekinderhilfe die Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Die Expertengruppe wurde 2012 vom DIJuF ins Leben gerufen und hat in einem intensiven Erarbeitungsprozess zentrale Themen in der Arbeit der Pflegekinderdienste identifiziert und sich auf fachpolitische Kernaussagen verständigt. Dabei sind 15 Texte entstanden, die nach einem gemeinsamen Schema vorgestellt werden: Zunächst wird eingeführt, worum es bei dem Thema geht und welche Fragen sich stellen. In einem zweiten Abschnitt unter dem Titel „Der Idealfall” werden Vorstellungen davon skizziert, wie eine optimale Gestaltung des Handlungsbereichs aussehen könnte. „Stolpersteine” heißt der Textteil, in dem sich typische Schwierigkeiten finden, denen Fachkräfte der Pflegekinderhilfe gegenüberstehen. Im Abschnitt „Das absolut Notwendige” wird resümiert, was – vor dem Hintergrund von Idealvorstellung und Stolpersteinen – als notwendige Grundlage für professionelles Arbeiten gesehen wird. Und unter „Hilfreiche Ideen und Impulse” sind schließlich Anregungen und Vorstellungen zur Gestaltung und Weiterentwicklung des angesprochenen Themas aufgelistet.
Die Broschüre mit 56 Seiten ist ab sofort kostenlos als PDF abrufbar.
Wir wünschen den Leser/inne/n eine anregende und durchaus auch kritische Lektüre. Die Pflegekinderhilfe braucht eine lebendige Diskussionskultur!

 


Inklusion als Impuls: Hinweise und Anmerkungen aus der Sicht der Kinder- und Jugendhilfe (2015)

Inklusion ist derzeit ein gesellschafts- wie fachpolitisch vieldiskutiertes Thema. In der im Mai 2015 vorgelegten Stellungnahme „Inklusion als Impuls: Hinweise und Anmerkungen aus der Sicht der Kinder- und Jugendhilfe” hat die Ständige Fachkonferenz 1 des DIJuF diese Diskussionen aufgegriffen, allerdings bewusst die derzeit verbreitete Fokussierung auf den schulischen Bereich durch einen exemplarischen Blick auf die vielfältigen Teilhabebedürfnisse junger Menschen mit Behinderung erweitert. Im Mittelpunkt steht dabei, Inklusion aus der Perspektive und dem Selbstverständnis der Kinder- und Jugendhilfe zu beschreiben und notwendige strukturelle Veränderungsbedarfe im eigenen sowie den angrenzenden, an der Förderung der Entwicklung junger Menschen beteiligten Systeme herauszuarbeiten. Neben der Online-Version kann sie auch als Broschüre (print-on-demand) entgeltlich beim DIJuF (institut@dijuf.de) bestellt werden.

 


The Recovery of Maintenance in the EU and worldwide (2014)

In Folge des von der EU geförderten Projekts zum Thema „Internationale Unterhaltsrealisierung in der EU und weltweit” ist nun ein schönes Buch mit dem Titel „The Recovery of Maintenance in the EU and worldwide” entstanden. Der Band enthält die Forschungsergebnisse des Projektes sowie eine Auswahl der besten Redebeiträge der im März 2013 durchgeführten Heidelberger Konferenz. Das DIJuF hat die Ehre und das Vergnügen, im breiten Themenspektrum mit einem Aufsatz zu Unterhaltsurkunden im internationalen Rechtsverkehr vertreten zu sein. Die Publikation ist in der Fachbuchreihe Studien zum Internationalen Privatrecht (Studies in Private International Law) des Hart-Verlages als Band 15 erschienen. Das Werk ist im Fachbuchhandel unter der ISBN 978-1-84946-573-1 erhältlich.

 


Im Mittelpunkt und doch aus dem Blick? (2014)

„Das Kind” im familiengerichtlichen Verfahren bei Kindeswohlgefährdung

Ein Positionspapier, das die Ständige Fachkonferenz 2 „Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt” im Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) erarbeitet hat. Herausgearbeitet werden grundlegende Aspekte, die den Umgang mit dem Kind im Verfahren nach § 1666 BGB und die Perspektiven der Beteiligten prägen. Abschließend werden Hinweise zur Weiterentwicklung des Verfahrens gegeben, die sich sowohl an die Praxis richten als auch Forschung einfordern. Vielfache Anregungen zur Reflexion aber auch für Neuerungen finden sich im gesamten Text. Die Broschüre kann beim DIJuF (institut@dijuf.de) in kleiner Auflage bestellt werden.

 


Recht der Finanzierung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe (2014)

Rechtlicher Rahmen und Perspektiven im SGB VIII

Im Mai ist ein für die Jugendämter und freien Träger der Jugendhilfe interessantes Buch „Recht der Finanzierung von Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe – Rechtlicher Rahmen und Perspektiven im SGB VIII” erschienen. Das Buch ist Lehrbuch und zugleich Expertise, die das DIJuF in 2013/2014 im Auftrag von vier Bundesländern erstellt hat (BY, HH, NW, RP). Die gegenwärtige Systematik des SGB VIII im Hinblick auf Finanzierungsmöglichkeiten wird präzise und verständlich erläutert. Perspektiven zur Weiterentwicklung werden herausgearbeitet. Das Buch kann über diesen Bestellschein oder direkt online beim Nomos Verlag bestellt werden.

 


Rechtsanspruch U3: Förderung in Kita und Kindertagespflege (2013)

Inhalt | Umfang | Rechtsschutz | Haftung

herausgegeben von Dr. Thomas Meysen/Janna Beckmann,
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Zur Unterstützung der Praxis hat sich das DIJuF, gefördert vom BMFSFJ, umfassend mit Inhalt und Umfang des Rechtsanspruchs U3, der im August 2013 in Kraft tritt, befasst. Im Auftrag des Deutschen Städtetags wurden darüber hinaus Fragen zu Rechtsschutz und Haftung beantwortet. Das Rechtsgutachten ist als Buch erschienen und beschäftigt sich mit folgenden Problemfeldern:

  • Unterscheidung des Grundanspruchs auf U3-Betreuung für alle Kinder und einzelfallindizierte Erweiterung bei individuellem Bedarf,
  • Kriterien für die Anerkennung eines individuellen Bedarfs,
  • Mindest- und maximale Betreuungszeiten unter Gesichtspunkten des Kindeswohls,
  • Tageszeiten, zu denen Betreuung beansprucht werden kann,
  • Qualität der Betreuungsplätze in der Kita oder in Kindertagespflege vor dem Hintergrund des Rechtsanspruchs,
  • Reichweite des Wunsch- und Wahlrechts in Bezug auf die örtliche Lage der Betreuung, die weltanschauliche Ausrichtung und die Wahl zwischen Kita und Kindertagespflege,
  • der Frage, ob die Möglichkeit einer verpflichtenden Wahrnehmung des Rechtsanspruchs für Bezieher/innen von Leistungen nach SGB II oder SGB XII besteht,
  • Möglichkeit des Einklagens von Betreuungsplätzen, die in der Kommune (zum aktuellen Zeitpunkt) nicht verfügbar sind,
  • der Frage, ob Landkreise, kreisangehörige Städte und Gemeinden, die kein eigenes Jugendamt haben, anweisen können, Plätze zu schaffen,
  • Vorlauf bei der Geltendmachung des Rechtsanspruchs, wenn Haftungsansprüche durchgesetzt werden sollen,
  • Aufwendungsersatzansprüche wegen zulässiger Selbstbeschaffung,
  • Geltendmachung von Verdienstausfall als Schadensersatz.

 Das Buch kann beim Nomos Verlag oder mit Formular bestellt werden.

 


Das neue Bundeskinderschutzgesetz (2012)

Die im DIJuF erarbeitete erste Hilfestellung für die Praxis bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes: „Das neue Bundeskinderschutzgesetz” (2012) von Dr. Thomas Meysen und Diana Eschelbach ist mit einem Umfang von 223 Seiten im Nomos Verlag erschienen. In dem Buch werden die Neuerungen des Bundeskinderschutzgesetzes umfassend und mit Begründung sowie weiteren Gesetzesmaterialien dargestellt. Die wesentlichen Praxisfragen werden herausgearbeitet und erste Antworten gegeben. Hier finden Sie weitere Informationen mit Bestellschein.

 


JAmt-Editorials 2001 – 2011 (Juli 2011)

Häufig wird nach den JAmt-Editorials gefragt, die in den Jahrgangsbänden des DAS JUGENDAMT nicht mitgebunden wurden. Die spritzigen Texte, die in einer kleinen Broschüre zusammengestellt wurden, spiegeln die Entwicklung der Jugendhilfe in den zehn Jahren zwischen 2001 und 2011 und insbesondere die vielfachen Herausforderungen für die Jugendämter in Deutschland. Die Broschüre kann gegen Portokosten bestellt werden unter institut@dijuf.de.

 


Internationale Unterhaltsrealisierung (2011)

Rechtsgrundlagen und praktische Anwendung

herausgegeben von Dr. Claudia Schmidt,
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Ab 18. Juni 2011 ist die Europäische Unterhaltsverordnung (EG) Nr. 4/2009 anwendbar und das neue Auslandsunterhaltsgesetz (AUG) in Kraft, die Ratifizierung des neuen Haager Unterhaltsübereinkommens durch die EU steht kurz bevor: Durch die Neuordnung der gesetzlichen Grundlagen wird es erheblich einfacher, über die Grenzen hinweg Unterhalt zu erlangen. Das neue Handbuch zur internationalen Unterhaltsrealisierung erklärt anschaulich die neuen und bisherigen Rechtsgrundlagen sowie die Praxis der grenzüberschreitenden Unterhaltsrealisierung. Der Zugang zu den zentralen Informationen für über 60 ausländische Staaten wird anhand der komplett aktualisierten DIJuF-Länderberichte erleichtert. Ausgewählte DIJuF-Rechtsgutachten liefern der Praxis den wissenschaftlichen Background.

Das Handbuch ist im Nomos Verlag erschienen.

Kosten: Siehe Bestellformular.

 


Handbuch Pflegekinderhilfe in Deutschland (2011)

hrsg. von Heinz Kindler/Elisabeth Helming/Thomas Meysen/Karin Jurczyk

Für alle diejenigen, die mit Pflegekindern und ihren Familien arbeiten, ist in einem dreieinhalbjährigen gemeinsamen Forschungsprojekt von DJI und DIJuF, gefördert vom BMFSFJ, ein umfassendes Handbuch zur Unterstützung der Praxis entstanden. Das BMFSFJ hat an jedes Jugendamt ein Exemplar verschickt.

Hier finden Sie eine Kurzinformation sowie das Handbuch als PDF-Datei (7,5 MB). Das Handbuch ist ebenfalls beim BMFSFJ unter folgendem Link abrufbar.

 


Das familiengerichtliche Verfahren bei Trennung und Scheidung und bei Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung (Broschüre, 2010)

Zu Aufgaben und Vorgehen der professionellen Akteure nach dem FamFG

herausgegeben vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration und dem Niedersächsischen Justizministerium

In dieser vom DIJuF im Auftrag der Niedersächsischen Ministerien erarbeiteten Broschüre wird in kompakter Form das familiengerichtliche Verfahren übersichtlich und verständlich vorgestellt. Erläutert werden die Rollen der professionellen Akteure im Verfahren sowie die wichtigsten Vorschriften, die in Verfahren bei Trennung und Scheidung und wegen Kindeswohlgefährdung zur Anwendung kommen. Die Zusammenarbeit der am Prozess beteiligten Professionen wird am Beispiel der Hannoverschen Familienpraxis dargestellt.

Die Broschüre kann bei Dr. Dirk Härdrich (E-Mail: dirk.haerdrich@ls.niedersachsen.de) bestellt werden.

 


Datenschutz bei Frühen Hilfen
Praxiswissen kompakt (Broschüre, 2010)

Damit Frühe Hilfen dorthin kommen, wo Bedarf besteht, sollen Fachkräfte aus Gesundheitsdiensten und Jugendhilfe kooperieren. Doch je intensiver der Austausch ist, desto häufiger treten Fragen des Datenschutzes auf. Aus diesem Grund veröffentlichen das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und das Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK) am DJI die Broschüre „Datenschutz bei Frühen Hilfen – Praxiswissen kompakt”. Sie wendet sich an Fachkräfte in Geburtskliniken, Arztpraxen, Schwangerschaftsberatungsstellen und kommunalen Ämtern sowie an Hebammen und die Fachkräfte bei freien Trägern der Jugendhilfe.

Die vom DIJuF erarbeitete Broschüre erläutert allgemeine Grundsätze zum Datenschutz wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, die Bedeutung des Vertrauensschutzes sowie das Transparenzgebot. Auch spezifische Rechtsgrundlagen für Jugendhilfe bzw. Gesundheitsdienste, freie Träger und Schwangerschaftsberatung werden angesprochen.

Die Broschüre „Datenschutz bei Frühen Hilfen – Praxiswissen kompakt” ist im praktischen DIN A6-Format erschienen und umfasst 62 Seiten. Sie ist als Download sowie in gedruckter Form im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) unter www.fruehehilfen.de kostenlos zu beziehen oder unter folgender Adresse:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Fax: 02 21/8 99 22 57
E-Mail: order@bzga.de

 


Situation, Perspektiven und Entwicklungsbedarf verlässlicher Qualitätsstandards und klarer Rollengestaltung im familiengerichtlichen Verfahren im Kinderschutz (Positionspapier, 2010)

vorgelegt von der Ständigen Fachkonferenz 2 „Familienrecht und Soziale Dienste im Jugendamt” im Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Die Inhalte dieser Publikation wurden von einem Expertenkreis über zwei Jahre erarbeitet. Als Ergebnis entstand diese Broschüre, die sich

  • in einem Einleitungsteil mit den gesellschaftlichen Erwartungen an das familiengerichtliche Verfahren auseinandersetzt,
  • Daten und Fakten rund um das familiengerichtliche Verfahren darstellt,
  • den Ablauf des familiengerichtlichen Verfahrens im Kinderschutz schildert
  • und vor allem die Rolle aller professionellen Akteure, des Jugendamts, des Familiengerichts, der Rechtsanwaltschaft, der Sachverständigen, der Verfahrensbeistände und der Beratungsstellen im Verfahren ausführlich diskutiert.

Das Positionspapier steht hier zum Download bereit.

 


Rechtswirklichkeit mitgestalten – Internationale Vernetzung – Lebendiger Austausch (2010)

Geschäftsbericht des DIJuF für den Zeitraum 2007 bis 2009

Im Geschäftsbericht finden sich detaillierte Informationen zum DIJuF und seiner Aufgabenwahrnehmung in den Jahren 2007 bis 2010. Der in Form einer Broschüre vorliegende Bericht behandelt Fragen personeller Entwicklungen, der Mitgliedschaft, die Finanzen und die Aufgabenwahrnehmung in den drei Bereichen Rechtsberatung/Rechtsentwicklung/Fachpolitik, Unterhaltsrealisierung im Ausland sowie Publikationen/Veranstaltungen/Kommunikation.
 
Der Bericht steht hier zum Download bereit oder kann bestellt werden unter institut@dijuf.de.

 


Dein Vormund vertritt dich – Die Informationsbroschüre (o. J.)

herausgegeben von der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen e. V. (IGfH) und dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Die von mehreren Expert/inn/en erarbeitete Broschüre gibt Antworten zu vielen Fragen rund um die Vormundschaft und Ergänzungspflegschaft. Sie ist für Kinder und Jugendliche verständlich geschrieben und umfasst auch Informationen für Eltern und für Erzieher/innen und Pflegepersonen.

Die Broschüre sowie das Plakat können – auch in größerer Stückzahl – postalisch, per E-Mail, per Fax
oder auch telefonisch über den Publikationsversand der Bundesregierung bezogen werden – evtl. nur noch Restexemplare erhältlich:

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock
Tel.: 0 30/18 27 22 72 1
Fax: 0 30/18 10 27 22 72 1
E-Mail: publikationen@bundesregierung.de

Unter der Internetadresse www.Dein-Vormund.de kann der Text zudem in französischer, englischer, spanischer, türkischer und russischer Übersetzung abgerufen werden.

 


Qualitätskriterien, Ziele und Kennzahlen in der Beratung/Unterstützung/Beistandschaft (Diskussionspapier, 2009)

herausgegeben vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Der Text dieser Broschüre wurde von einer Arbeitsgruppe erfahrener Mitarbeiter/innen des Bereichs Beratung, Unterstützung und Beistandschaft erstellt. Diese Gruppe fand sich zu weiterer gemeinsamer Arbeit zusammen, nachdem die Expert/inn/engruppe Beistandschaft nach einem zweijährigen – vom DIJuF unterstützten – Diskussionsprozess als Arbeitsergebnis das Papier "Berater, Unterstützer und Beistand – Profil eines modernen Dienstleisters im Jugendamt" vorgelegt hatte.

Das Diskussionspapier steht hier zum Download bereit.

 


Jugendamtsverzeichnis – Verzeichnis deutscher Jugendbehörden (2007)

Kompakt und aktuell präsentiert sich das neu herausgegebene Verzeichnis deutscher Jugendbehörden. Das „Jugendamtsverzeichnis 2007” bietet auf 324 Seiten:

  • Anschriften, Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Jugendämter und obersten Landesjugendbehörden (Ministerien),
  • Angaben über Jugendamtsleiterinnen und -leiter,
  • Auflistung einzelner Abteilungen sowie Namen und Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen und -partner,
  • Aufschluss über die Organisation der Jugendämter nach Länderverwaltungen, Städten und Kreisen, Verwaltungssitzen und Bundesländern (inkl. Außenstellen).

Für diejenigen, die das Verzeichnis lieber in elektronischer Form vorliegen haben möchten, ist eine CD-ROM mit dem Datensatz als PDF-Datei erhältlich. Die CD-ROM ist lizenziert für einen Arbeitsplatz.

 


Berater, Unterstützer und Beistand (Positionspapier, 2006)

Profil eines modernen Dienstleisters im Jugendamt

herausgegeben vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Von 2004 bis 2006 tagte eine Gruppe von erfahrenen Beiständen aus zwölf Bundesländern und legte als Ergebnis ihrer Arbeit ein umfassendes Thesenpapier zum Selbstverständnis der Beistandschaft vor.

Die Broschüre steht hier zum Download bereit.

 


Zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2006 hat das DIJuF ein über 200-seitiges Buch vorgelegt, das die Geschichte des Instituts von der Gründung bis ins Jahr 2006 vertieft nachzeichnet.

Ein Jahrhundert Jugendhilfe und Familienrecht (2006)

Vom Archiv deutscher Berufsvormünder zum Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) – 1906 bis 2006

herausgegeben vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Der Historiker Dr. Harald Jenner hat für dieses Werk bisher unbekannte Dokumente in verschiedenen Archiven ausfindig machen können. Er schildert eindrücklich die Zeit von 1906 bis in die 1985er-Jahre. Ein eigenes Kapitel ist der Zeit des Nationalsozialismus gewidmet. Die letzten 20 Jahre hat der Vorsitzende des Instituts, Thomas Mörsberger, beschrieben.

Die Jubiläumsschrift ist insgesamt mehr als eine Geschichte des Instituts. Untrennbar mit den Fachgebieten des Jugend(hilfe)- sowie des Familienrechts verbunden beinhaltet die Schrift zugleich einen rechtsgeschichtlichen Rückblick.

Kosten: Siehe Bestellformular.

 


Verantwortlich handeln – Schutz und Hilfe bei Kindeswohlgefährdung (2004)

Saarbrücker Memorandum

herausgegeben vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF)

Ausgelöst durch schwere Fälle von Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch 2003 in Saarbrücken sowie generelle Kritik an der Arbeit von Jugendämtern wurde eine Kommission eingesetzt, die Vorschläge zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen erarbeitete. Der Bericht wurde mit seinen Hinweisen für den Umgang mit Gefährdungsmitteillungen und Anhaltspunkten zur Formulierung von Standards und Leitlinien im Jugendamt zu einem wichtigen Meilenstein in der Diskussion um den Kinderschutz.

Das Saarbrücker Memorandum ist als Buch im Bundesanzeiger Verlag erschienen.

Kosten: Siehe Bestellformular.

 


Zusammenarbeit zwischen Familiengerichten und Jugendämtern bei der Verwirklichung des Umgangs zwischen Kindern und Eltern (2004)

Dokumentation einer Veranstaltungsreihe

Mit der Dokumentation der gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium der Justiz veranstalteten Seminare über die Zusammenarbeit zwischen Familiengerichten und Jugendämtern bei der Verwirklichung des Umgangs zwischen Kindern und Eltern nach Trennung und Scheidung legt das DIJuF einen Tagungsreader vor, der einen höchst informativen Überblick über effektive und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Kooperation zwischen Jugendämtern und Familiengerichten liefert.

Neben den Beiträgen der Fachleute und Referenten aus Wissenschaft und Praxis macht der Band mit der aktuellen Rechtsprechung, mit verschiedenen Modellprojekten der Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Gerichten sowie mit Konzepten zur Ausgestaltung des betreuten Umgangs bekannt. Ausführliche Literaturhinweise beschließen das lesenswerte, 159 Seiten umfassende Kompendium.

Die Dokumentation steht hier zum Download bereit.