Dokumentation

Hier finden Sie Materialien zu einigen Veranstaltungen des DIJuF der letzten Jahre:

 

 

FACHTAGUNGEN

 

ZweiJahrestagung und Mitgliederversammlung
Politik • Recht • Praxis der Jugendhilfe – Forum 2016

22. – 23.11.2016 in Bonn-Bad Godesberg

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Begrüßung des Vorsitzenden des DIJuF

Hauptvorträge

  • 1. Kinder- und Jugendhilfe: Wohin geht die Reise überhaupt?

    Jugendhilfe auf dem richtigen Weg für alle Kinder?
    Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg
      - Folien zum Vortrag

    Jugendhilfe für Kinder oder Eltern oder Kinder und Eltern?

    Prof. Dr. Friederike Wapler, Universität Mainz


    Jugendhilfe – nach individuellem Bedarf und mit infrastruktureller Verankerung?
    Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
      - Folien zum Vortrag
  • 2. Behindertenhilfe und Jugendhilfe auf einem gemeinsamen Weg? Anmerkungen aus Sicht der Behindertenhilfe
    Tina Cappelmann, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Geschäftsstelle Berlin
      - Folien zum Vortrag
  • 3. Flucht und Zuwanderung in Deutschland – Herausforderungen an die Gesellschaft
    Prof. Dr. Norbert F. Schneider, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden
      - Folien zum Vortrag

Fach-Forum

  • 1. Jugendhilfe und Inklusion – Herausforderungen für die Umsetzung
    Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen; Angela Smessaert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin; Lydia Schönecker, DIJuF, Heidelberg; Tina Cappelmann, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Geschäftsstelle Berlin
      - Ergebnis 1a (Fotos)
      - Ergebnis 1b (Fotos)
  • 3. Kindeswohl, Kindeswille und Partizipation: Rückfragen zu schwierigen Rechtsbegriffen in Rechtsprechung und Fachdiskussion
    Dr. Friederike Wapler, Universität Mainz; Thomas Mörsberger, Rechtsanwalt, Lüneburg
      - Ergebnis (Foto)
  • 4. Partner für das Jugendamt im Kinderschutz – Kooperation mit Pädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Prof. Dr. Michael Kölch, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, Neuruppin; Dr. Jens-Uwe Folkens, Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach,Offenburg; Klaus Guido Ruffing, Jugendamt Saarpfalz-Kreis, Homburg
      - Ergebnis (Foto)
  • 6. Perspektivplanung für das Kind, Elternarbeit, Fremdunterbringung (§ 37 SGB VIII) – wie ist mein Jugendamt gut aufgestellt?
    Judith Pöckler-von Lingen, Pflegekinder in Bremen gGmbH; Sabrina Langenohl, Jugendhilfe für Familien Unna (JuFa)
      - Folien
  • 8. Unterhaltsrealisierung und noch mehr: Neue Ideen für Rolle und Organisation der Beistandschaft im Jugendamt
    Antje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster; Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg
      - Ergebnis (Fotos)

Praxis-Forum

  • 1. Verteilung, Inobhutnahme, Unterbringung in Ländern und Kommunen

    Die Praxis in Nordrhein-Westfalen
    Antje Steinbüchel, Landschaftsverband Rheinland
      - Folien

    Wohnformen für Jugendliche – was ist nötig?
    Christian Simon
    , Ludwigshafener Verein für Jugendhilfe e. V.; Alexandra Szylowicki, Kompetenz-Zentrum Pflegekinder e. V., Berlin
      - Folien
      - Projektkurzbeschreibung
      - Broschüre (Auszug)

  • 2. Konzepte und Anregungen für die Arbeit mit unbegleiteten Minderjährigen

    Schule und Ausbildung – was tut not?
    Katja Zimmermann, Berufsbildende Schule Mainz
      - Handout

    Arbeit für und mit Jugendlichen: Integration und Prävention
    Christian Hantel, Beratungsstelle zur Prävention neo-salafistischer Radikalisierung, Hannover
      - Folien

    Vormundschaft für geflüchtete Jugendliche erfolgreich gestalten!
    Horst Hütten, Stadtjugendamt Aachen
      - Folien

  • 3. Fremdheit und Integration: Auch Kinder mit ihren Familien nach der Flucht brauchen die Jugendhilfe!

    Kindertagesbetreuung, die ankommt
    Yvonne Bakenecker, MoKi – Mobile Kita, Gelsenkirchen
      - Broschüre

    Kooperation und Beratung beim Umgang mit Belastungen und Trauma in Einrichtungen
    Dr. Fabian Härtling, Sozialpsychiatrisches Zentrum für Kinder und Jugendliche, Frankfurt a. M.
      - Folien

  • 4. Von der Alterseinschätzung bis zum Aufenthaltsrecht: Aktuelle Problemstellungen aus Recht und Praxis

    Rund um den Asylantrag
    Susanne Achterfeld
    , DIJuF, Heidelberg
      - Ablauf des deutschen Asylverfahrens
      - UMA Statistik I
      - UMA Statistik II
      - Aufsatz: Uta Rieger, JAmt 2015, 118

    Wer ist unbegleitet? Und: Eignen sich Verwandte als Pflegefamilie oder Vormund?
    Katharina Lohse
    , DIJuF, Heidelberg
      - Folien
      - DIJuF-Stellungnahme vom 29. April 2016

    Fragen rund um Kostenerstattung und Wirtschaftliche Jugendhilfe
    Anna Sitner
    , Stadtjugendamt Meckenheim
      - Folien

     

 

„Beistandschaft mit Leidenschaft – mittendrin statt nur dabei!”

19. – 20.09.2016 in Kassel

Hier finden Sie – nach und nach – so wie Sie uns zugehen, die Ergebnisse der ersten bundesweiten Fachtagung der Beistände.

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Vorträge

  • 1. Beistandschaft und Beratung als „Herzstück” im Jugendamt
    Heike Herzberg, StJA Dresden
      - Folien zum Vortrag
  • 2. Der Beistand/Berater und Unterstützer (BUB) erreicht was!
    Bernd Mix StJA Ibbenbüren
      - Folien zum Vortrag
      - Übersicht der Abgrenzung der Aufgaben „BUB
  • 3. "Gute Beistandschaft” entsteht nicht von selbst: Potenziale und
    Grenzen der Steuerung von Beistandschaft im Jugendamt

    Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster
      - Folien zum Vortrag
  • 4. Frühe Hilfe Beistandschaft? - Praxisentwicklungsprojekt
    „Beistandschaften 2020” in NRW?

    Hans Werner Pütz, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln; Antje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster
      - Folien zum Vortrag
  • 5. Armut: Thema für die Beistandschaft!?
    Dr. Thomas Meysen DIJuF, Heidelberg
      - Folien zum Vortrag

Arbeitsgemeinschaften

  • 1. Beistandschaft und Frühe Hilfen – Türöffner für weitere Unterstützungsangebote
    Karin Bremsteller, Stabsstelle Soziale Planung, Stadt Hamm; Heike Grimm, KrJA Eichsfeld, Heilbad-Heiligenstadt
      - Präsentation
      - Ergebnis (Foto)
  • 2. Wer berät was? – Beistandschaft und Umgang
    Bernd Mix, StJA Ibbenbüren; Sabine Kirsch, BezJA Lichtenberg, Berlin
      - Bericht
      - Ergebnis (Foto)
  • 3. Wer • wie • mit wem?
    Zusammenarbeit von Jugendamt, Jobcenter, UVG-Stelle, …

    Heidrun Giepen, StJA Essen; Anke Kujath, KrJA Mansfeld-Südharz, Sangerhausen
      - Arbeitsunterlagen
      - Ergebnis (Foto)
  • 4. „Scheinwahrheit Statistik oder: Wozu braucht die Praxis Kennzahlen?
    Gabriele Burkert, KrJA Teltow-Fläming, Luckenwalde; Heike Herzberg, StJA Dresden;Michael Platte, StJA Hamm
      - Folien
      - Bericht
      - Ergebnis (Foto)
  • 5. Potenziale und Grenzen der Steuerung in der Beistandschaft
    Prof. Dr. Joachim Merchel, Fachhochschule Münster;
    Moderation: Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
      - Thesenpapier
      - Ergebnis (Foto)
  • 6. Arbeit mit Vätern – Beistandschaft aus Sicht des Unterhaltspflichtigen
    Ilona Heuchel, Organisationsberatung, Coaching, Supervision – ISA, Münster;
    Moderation: Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg
      - Ergebnis (Foto)
  • 7. Einarbeitungskonzepte für neue Fachkräfte der Beistandschaft
    Heike Baumann, StJA Dresden;
    Moderation: Dr. Nadja Wrede, DIJuF, Heidelberg
      - Folien
      - Einarbeitungskonzept Dresden
      - Willkommensmappe Dresden
      - Einarbeitungskonzept Lörrach
      - Einarbeitungskonzept Mannheim 7.5
      - Bericht 7.6
      - Ergebnis (Foto)
  • 8. Datenschutz – Thema für die Beistandschaft
    Katharina Lohse, DIJuF, Heidelberg;
    Moderation: Sigrid Meinderink, BASFI, Hamburg
      - Folien
      - Gesetzestexte
      - Datenschutz

      - Ergebnis (Foto)
  • 9. Strahlkraft oder Schattendasein – Wen erreicht der Beistand?
    Hans Peter Kirgis, JA Rems-Murr-Kreis, Waiblingen; Claudia Scharnagel, StJA Osnabrück;
    Sibel Kanber
    , StJA Mannheim
      - Arbeitsunterlagen
      - Ergebnis (Foto)
  • 10. Auf dem Weg zu einem neuen beruflichen Selbstverständnis!
    Antje Fasse, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Münster; Hans Werner Pütz, Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln; Michael Platte, StJA Hamm
      - Folien
      - Ergebnis (Fotos): Foto_1; Foto_2; Foto_3; Foto_4; Foto_5; Foto_6; Foto_7; Foto_8
  • 11. Beratung & Unterstützung nach §§ 18, 52a SGB VIII – Wie organisieren?
    Sebastian Ilsitz, KrJA Potsdam-Mittelmark, Belzig; Heidrun Giepen, StJA Essen;
    Anke Kujath
    , KrJA Mansfeld-Südharz, Sangerhausen
      - Ergebnis (Foto)
  • 12. Junge Volljährige als Zielgruppe der Beistandschaft
    Jutta Grave-Möllmann, KrJA Borken;
    Moderation: Friederike Knörzer, DIJuF, Heidelberg
      - Folien
      - Konzept KrJA Borken
      - Handout
      - Flyer
      - Themengutachten

      - Ergebnis (Foto)
  • 13. Weisungsfreiheit und Richtlinienkompetenz
    Henriette Katzenstein, DIJuF, Heidelberg;
    Moderation: Sabine Kirsch, BezJA Lichtenberg, Berlin
      - Bericht
      - Ergebnis (Foto)
  • 14. Interkulturelle Kompetenz – Qualitätsanforderung auch in der Beistandschaft?
    Ercan Arslan, Trainer für interkulturelle Kommunikation, Bremen; Antje Hörenz, Amt für Soziale Dienste Bremen
      - Folien
      - Arbeitsunterlagen

      - Ergebnis (Foto)
  • 15. Kindesunterhalt im Ausland – Beistand und DIJuF gemeinsam erfolgreich!
    Natalie Faetan/Martina Heller, DIJuF, Heidelberg
  • 16. Wechselmodell und Unterhalt – Dürfen/Müssen Fachkräfte der Beistandschaft Hilfestellungen bieten?
    Petra Birnstengel, DIJuF, Heidelberg;
    Moderation: Ines Kühn, StJA Halle
      - Handout
      - Ergebnis (Foto)

 


 

„Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge – Verteilung und Vormundschaft”
Expertentag

19.01.2016 in Hannover

Vorträge

  • Die gegenwärtige Situation unbegleiteter ausländischer Minderjähriger in Deutschland
    Niels Espenhorst, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. (B-UMF), Berlin
    Nerea González Méndez de Vigo, Internationaler Sozial- dienst (ISD) im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin
      - Folien zum Vortrag
  • Immer mehr jugendliche Flüchtlinge kommen an:
    1. Wie schaffen wir das gemeinsam? Ehrenamtliche oder Vereinsvormundschaften als Alternative?

    Horst Hütten, Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt Aachen
    Prof. Dr. Peter Hansbauer, Fachhochschule Münster
      - Folien zum Vortrag (Hütten)
      - Folien zum Vortrag (Hansbauer)
  • Immer mehr jugendliche Flüchtlinge kommen an:
    2. Verteilung und Aufbau von Strukturen und Rolle der Vormundschaft

    Antje Steinbüchel, Landschaftsverband Rheinland
    Matthias Röder, Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises
      - Folien zum Vortrag (Steinbüchel)
      - Folien zum Vortrag (Röder)
  • Familiengerichtliche Auswahl und Bestellung/Alterseinschätzung/Bestellung von Vereinen
    Martina Erb-Klünemann, Amtsgericht Hamm
    Ulrike Schwarz, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. (B-UMF), Berlin
      - Folien zum Vortrag
  • Weiterverteilung, Partizipation und Jugendliche, die verschwinden
    Irmela Wiesinger, Amt für Jugend, Schulen und Kultur des Main-Taunus-Kreises, Hofheim
    Nerea González Méndez de Vigo, ISD
      - Folien zum Vortrag (Wiesinger)
      - Folien zum Vortrag (González)

 


 

„Pflegekind mit zwei Familien –
wie kann die Pflegekinderhilfe unterstützen?”
Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe

11.03.2015 in Frankfurt a. M.

Vorträge

  • 1. Perspektivklärung für das Kind – Herausforderung für die Pflegekinderhilfe
    Dr. Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut e. V. (DJI), München
      - Folien zum Vortrag
  • 2. Umgangskontakte aushandeln – die Quadratur des Kreises?
    Kind, Pflegeeltern, Eltern, Vormund, Fachkräfte und Gericht(sbeschlüsse) berücksichtigen

    Elisabeth Helming DJI, München
      - Folien zum Vortrag

Arbeitsgemeinschaften

 


 

ZweiJahrestagung
„Das Jugendamt – Bürge für alles und jeden?”

09. – 10.12.2014 in Bonn

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Begrüßung des Vorsitzenden des DIJuF

Vorträge

  • 1. Jugendhilfe – Bürge für Inklusion in der Schule – Thesen zur Diskussion
    Lydia Schönecker, DIJuF
      - Folien zum Vortrag
  • 2. Recht der Kinder- und Jugendhilfe online – das DIJuF präsentiert einen neuen Service
    Vanessa Loock und Team Rechtsberatung, DIJuF
      - Folien zum Vortrag
  • 3. Nach der Heimkinderdebatte: Zu den Verantwortlichkeiten heute aus der Sicht von morgen. Versuch einer Bewertung
    Thomas Mörsberger, RA; Vorsitzender des DIJuF
      - Manuskript
  • 4. Finanzierung von Leistungen der Kinder und Jugendhilfe
    Dr. Thomas Meysen, DIJuF
      - Folien zum Vortrag
  • 5. Visionen: Die Zukunft des Jugendamts und das Zusammenspiel der Systeme
    Dr. Thomas Meysen, DIJuF

Foren

Arbeitsgemeinschaften

 


 

Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
Von der Sorge zur Verantwortung – Vormundschaft auf dem richtigen Weg!?

10. – 12.09.2014 in Hamburg

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Vorträge

  • 1. Gemeinsame Verantwortung für Kinder  Einfluss und Möglichkeiten des Vormunds
    Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke, Institut für Soziale Arbeit e. V. (ISA), Münster
     - Folien zum Vortrag
     - Vortragsmanuskript
  • 2. Gemeinsame Verantwortung für Kinder – Herausforderungen aus
    pädagogischer Sicht
    Sabine Simon, Pflegekinder in Bremen (PiB)
     - Folien zum Vortrag
  • 3. Wo bleibe ich? – Rechte und Beteiligung des Kindes
    Prof. Dr. Mechthild Wolff, Fachhochschule, Landshut
     - Folien zum Vortrag
  • 4. Vormundschaft – wo steht sie heute?
    Henriette Katzenstein, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF), Heidelberg
     - Folien zum Vortrag
  • 5. Zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Grundlagen für die Vormundschaft
    Beate Kienemund, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), Berlin
     - Folien zum Vortrag
  • 6. Andere Länder – andere Lösungen Vormundschaftliche Vertretung in den Niederlanden
    Prof. Dr. Paul Vlaardingerbroek, Tilburg Law School, Tilburg
  • 7. Andere Länder – andere Lösungen Vormundschaftliche Vertretung in Österreich
    Barbara Erblehner-Swann, Kinder- und Jugendanwaltschaft (KIJA), Salzburg
     - Folien zum Vortrag
  • 8. Aufbruch in die Zukunft – Vormundschaft goes online?
    Prof. Dr. Nadia Kutscher, Universität Vechta
     - (Folien zum Vortrag werden an die Teilnehmer/innen verschickt)
     - Video „Durchgehend online”
     - Video „Big Data”

Foren

  • 1. Reformvorschlag zur Auswahl des Vormunds im familiengerichtlichen Verfahren:
    Für und Wider

    Dr. Thomas Meyer, Sabine Lubberger, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin; Sabine Fohler-John, RPfl Landgericht Lübeck; Julia Joos, KrJA Lörrach; Moderation: Jacqueline Kauermann-Walter, SkF, Dortmund
     - BMJV – Eckpunkte für die weitere Reform des Vormundschaftsrechts
     - Diskussionsbeiträge der Teilnehmer/innen und schriftliche Rückmeldungen
  • 2. Sehr schwierige Jugendliche – was tun? Psychiatrie, geschlossene Unterbringung, Betreuung – gibt es Alternativen?
    Franziska Krömer, Pädagogische Gesamtleiterin, Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e. V.; Katja Siemering, FIT, Hamburg; Moderation: Henriette Katzenstein, DIJuF
     - Folien zum Familieninterventionsteam
  • 3. Flucht und Migration: Herausforderungen für Vormundschaft und Sozialarbeit
    Katrin Löffelhardt, Diakonie Wuppertal/Projekt Do It; Nicole Okuomose, Fluchtpunkt Hamburg
    Moderation: Thomas Berthold, B-UMF, Berlin
  • 4. Findelkinder, Babyklappen und vertrauliche Geburt – Was ist für Vormünder und andere Beteiligte zu beachten?
    Dr. Dirk Bange, BASFI Hamburg; Manfred Gutke, Kinderschutzbund Hamburg; Dr. Gisela Wild, RA Hamburg; Margit Grohmann, SkF, Frankfurt a.M.; Moderation: Horst Heiner Rotax, DFGT
     - Bericht

Arbeitsgemeinschaften

Tagungsbericht aus Forum Erziehungshilfen, 2014, H. 5

 


 

Fachkräfte zwischen Unterstützung und Kontrolle der Pflegefamilie –
Hessischer Fachtag für Fachkräfte der Pflegekinderhilfe

10.10.2013 in Darmstadt

Vorträge

Arbeitsgruppen

  • 1. „Schwierige Pflegeeltern” – „schwieriges” Jugendamt – was tun im Konflikt?
    Dr. Thomas Meysen, DJuF, Heidelberg
    Protokoll
  • 2. Starke Spannungen zwischen Pflegefamilie und Herkunftsfamilie – was tun?
    Prof. Dr. Klaus Wolf, Universität Siegen
    Protokoll
  • 4. Der seltene Fall: Kindeswohlgefährdung in der Pflegefamilie
    Lydia Schönecker, DJuF, Heidelberg
    Protokoll
  • 6. Umgang mit der Umgangsregelung – wer hat was zu sagen?
    Lydia Schönecker, DJuF, Heidelberg
    Materialien:
    Powerpointpräsentation
  • 7. Pflegekinderdienst – Vormundschaft: Kontakt halten – wer wann mit welchem Ziel?
    Henriette Katzenstein, DJuF, Heidelberg
    Protokoll
  • 10. Gerichtsbeschluss Sorgerechtsentzug: Kooperation bei der Herausnahme
    Dr. Thomas Meysen, DJuF, Heidelberg
    Protokoll

 


 

ZweiJahrestagung
„Das Jugendamt als Fachbehörde für Lebenswirklichkeiten
– Steuerung zwischen Politik, Recht, Praxis der Jugendhilfe”

24. – 25.10.2012 in Berlin

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Vorträge

 


 

Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familienkonflikt
06. – 07.12.2010 in Mainz

Kooperation zum Wohl der Kinder bei Trennung und Scheidung
in Kooperation mit dem Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz

Grußworte

Vorträge

  • Trennung und Scheidung: Chancen und Risiken für die Entwicklung von Kindern – neuere Forschungsergebnisse
    Prof. Dr. Sabine Walper, Ludwig-Maximilians-Universität München
    Folien zum Vortrag
  • Kooperation und Rollengestaltung im familiengerichtlichen Verfahren
    Dr. Thomas Meysen, DIJuF, Heidelberg
    Folien zum Vortrag

Diskussionsforen: Interdisziplinäre Kooperation im familiengerichtlichen Verfahren – Erfahrungen und Handlungsbedarfe  

  • Forum 2: Matthias Weber, Melsbach; Marita Krist, Lebensberatung des Bistums Trier, Hermeskeil
    Ergebnisse
  • Forum 3: Martina Dreibus/Claudia Porr, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz
    Materialien:
    Powerpointpräsentation
  • Forum 4: Kurt Mehler/Iris Egger-Otholt, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Landesjugendamt
    Materialien:
    Powerpointpräsentation
  • Forum 5: Ingrid Luther, Amtsgericht Wittlich
    Ergebnisse
  • Forum 7: Jochen Wollenweber, Ministerium der Justiz, Mainz
    Ergebnisse

Arbeitsgruppen

 


 

Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft
01. – 03.12.2010 in Dresden

Fachtagung des Vorbereitungskreises Bundesforum Vormundschaft und Pflegschaft

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Grußworte

Vorträge

Arbeitsgruppen

Foren

  • 1. Das familiengerichtliche Verfahren – Chancen für die Vormundschaft?
    Horst-Heiner Rotax, DFGT;
    Heike Rambow, StJA Dresden;
    Gabriele Graf, Verfahrensbeistand, Dresden;
    Sylvia Starke, RpflAG Dresden;
    Regina Hadem, StJA Dresden
    Bericht und Ergebnisse
  • 2. Das Arbeitsfeld Vormundschaft und Pflegschaft im Jugendamt und bei freien Trägern der Jugendhilfe
    Bianca Weber, Deutscher Städtetag;
    Harald Giesecke, ver.di, Berlin
    Moderation: Wolfgang Rüting, KrJA Warendorf
    Bericht     Bild 
  • 3. Kontakt zum Kind/Jugendlichen als Voraussetzung für gute Entscheidungen
    Mechthild Reinhard, Institut für systemische Beratung, Heidelberg/Gießen;
    Peter Nied, StJA Stuttgart
    Bericht    Bild 
  • 4. Pflegschaft als „Teil-Sorge”: Kooperation und Konflikt zwischen Eltern
    und Pfleger/in

    Prof. Dr. Helga Oberloskamp, Bonn;
    Reinhard Prenzlow, BAG Verfahrensbeistandschaft/Interessenvertretung
    für Kinder und Jugendliche e. V., Garbsen
    Bericht    Ergebnisse
  • 5. Entwicklung von Professionalität zwischen Allmacht, Ohnmacht und Burnout
    Heidi Kloppert, StJA Duisburg;
    Alwin vor der Brüggen, StJA Münster;
    Detlef Heddier, KrJA Borken
    Moderation: Hans-Werner Pütz, LVR, Köln
    Bericht

 


 

ZweiJahrestagung
„Jugendhilfe – MISSION IMPOSSIBLE?
Das Jugendamt zwischen Politik und Fachlichkeit”

26. – 27.04.2010 in Fulda

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Grußwort

Vorträge

Hinweis: Einige Vorträge wurden in JAmt 7-8/2010 verschriftlicht.

 


 

Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren
01. – 02.10.2009 in Berlin

in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Insititut
für Urbanistik (Difu)

Knapp 200 Teilnehmer/innen u. a. aus Jugendämtern, Beratungsstellen, Verfahrenspflegschaft und Gerichten diskutierten lebahft Chancen und Probleme des neuen FamFG. Tagungsinformationen erhalten Sie hier.

 


 

Kooperation bei Frühen Hilfen im Spannungsfeld zwischen
Informationsbedarf und Datenschutz
Rechtlicher Rahmen – Fachliche Anforderungen – Vertrauensschutz

16. – 17.03.2009 in Bonn-Bad Godesberg

in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln

Tagungsbericht

Dr. Reinhild Schäfer, Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln

Vorträge

Workshops

 


 

FORTBILDUNGEN

Qualitätsentwicklung in der Beistandschaft
23. – 24.06.2009 in Heidelberg

Formulieren und Umsetzen von Zielen, Einsatz von Kennzahlen
Fortbildung für Leitungen und Mitarbeiter/innen des Bereichs Beistandschaft

Tagungsbericht